Branzoll

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Branzoll liegt eingebettet in die Porphyrhänge des Göllers, des Roßsprungs und des Judenberges auf 238 Metern Meereshöhe. Als Kopfstation der Etschschifffahrt war es Jahrhunderte lang bis zur Erbauung der Eisenbahn Warenumschlagplatz besonders für die Bozner Messen. 1181 erstmals urkundlich erwähnt, war Branzoll auch als Poststation bekannt und trägt das Posthorn heute im Wappen.

Mit seiner romanisch-spätgotischen St. Leonhards-Kirche kann Branzoll auf einen der schönsten Kirchplätze Südtirols stolz sein. Um dieses historische Ortszentrum scharen sich wichtige sakrale und profane Bauten.

Eine lange Tradition als Wein- und Obstbaugebiet belegen römerzeitliche Funde, die neben diversen Grabbeigaben auch ein Rebmesser zu Tage beförderten. Die Rebanlagen an den Süd- und Nordeinfahrten des Dorfes bedecken den weitläufigen, sonnigen Schuttkegel des Aldeiner- und Petersberger Baches.

Auf diesen warmen, sandig-steinigen Böden gedeihen, besonders Cabernet, aber auch Merlot, Lagrein und Vernatsch.

 

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