Weingeschichte

Kellerei GirlanWeinlagerung

... Eine 8000 Jahre alte Pressanlage, die in der Nähe von Damaskus gefunden wurde, ist der beste Beweis dafür.

Die Griechen waren es, die das Wissen um den Wein rund 500 Jahre vor Christi Geburt in unsere Breitengrade brachten, und die Römer trugen nach Kräften zur Verbreitung der Rebe bei.

Die älteste überlieferte Bemerkung von Marcus Porcius Cato Maior (234-149 v. Chr.) soll über die Räter stammen: «[Raeticam] uuam Cato praecipue laudat in libris quos scripsit ad filium.» («Cato lobte in den Briefen, die er seinem Sohn schrieb, besonders den rätischen Wein.») Ein rätischer Volksstamm scheint also den damaligen Römern bekannt gewesen zu sein, besonders wegen seines Rebbaus. Genau lässt sich jedoch nicht erschliessen wo der rätische Wein wuchs. 
Eine weitere Besonderheit war, dass die Räter ihren Wein in Fässern und nicht in Tonkrügen aufbewahrten.

Auch in Südtirol ist die Weinrebe seit Jahrtausenden beheimatet. Das hängt vor allem mit den idealen Voraussetzungen zusammen: das mediterrane Klima des Südens und die Alpen als Kälteschutz im Norden. Hinzu kommen die leicht erwärmbaren Böden. Sonne und Wärme sind für die Rebe das Um und Auf.

Der Wein benötigt während der Vegetationszeit eine Durchschnittstemperatur von mindestens 15 Grad Celsius. Die rund 1800 Sonnenstunden pro Jahr sind daher die beste Voraussetzung, dass sich die Weinrebe in Südtirol ausgesprochen wohl fühlt - zum Teil bis auf Höhen von 1000 Metern über dem Meer.

 

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