Weinglossar - H
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- Haltbarkeit
Die Haltbarkeit eines Weins wird im Wesentlichen durch die Säure, den Alkohol und die Gerbstoffe bestimmt. Wichtig ist aber nicht nur die Intensität, sondern auch die Ausgeglichenheit dieser Komponenten. - Hefe
Der Stoffwechsel der Hefe bringt den Traubensaft zur Gärung und wandelt den Zucker in Alkohol um. Immer öfter werden die natürlich vorhandenen Hefen mittels schwefliger Säure lahm gelegt und durch Reinzuchthefen ersetzt. Gezüchtete Hefen ermöglichen einen risikofreieren Gärungsprozess. - Hektarertrag
Der Ertrag eines Rebbergs wird in Hektolitern pro Hektare, manchmal auch in Kilogramm pro Hektar oder in Kilogramm pro Quadratmeter angegeben. Durch Ausdünnen der noch unreifen Trauben wird erreicht, dass die am Stock bleibenden Trauben bei der Ernte reifer und süßer sind und in der Folge bessere Weine entstehen. Je nach Gebiet sind solche Ertragsbegrenzungen behördlich festgelegt. Oft sind die Limiten jedoch so hoch, dass qualitätsbewusste Winzer sie freiwillig unterschreiten. - Hybriden
Auch interspezifische Kreuzungen genannt. Sind meist eine Züchtung zwischen resistenten Amerikaner- und den geschmacklich besseren Europäerreben (Vinifera-Sorten). Hybriden sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Frost.







